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Eine Auswahl an Pressestimmen zu Yaira Yonne:
Interview mit Yaira Yonne in der Schweizer Musikzeitung
von Blanka Siska, 4. April 2007
Vollendet Unvollendet: Konzert des Orchesters Liestal
"Die Liestaler hatten ihr Konzertprogramm klug konzipiert ... Die Dirigentin Yaira Yonne führte ihre Musiker mit klarer, sachlicher Zeichengebung und klaren dynamischen Unterscheidungen."
Nikolaus Cybinski, Basellandschaftliche Zeitung, 7. November 2006
Ganze Konzertkritik anzeigen
Liebes Berlin,... Konzert des Orchesters Liestal
"Yaira Yonne holte eine bisher nicht da gewesene Intensität aus den Streichern heraus. Das Orchester entwickelte seine Stärke in den Tutti-Stellen, ohne diese zu überladen oder zu strapazieren."
Barbara Nüesch, Basellandschftliche Zeitung, 14. November 2005
OBO: Ein Abend mit Pierre Favre
"Drei Kompositionen von und mit Pierre Favre spielte das Oberwalliser Blasorchester (OBO) an seinem kürzlichen Konzert ... Yaira Yonne leitete die Favresche, rhythmisch sehr anspruchsvolle Musik sehr sachkundig."
Walliser Bote, Dezember 2001
Nachhall im Treppenhaus
"Aceras ist ein ungewöhnliches Ensemble. Wie die Musikerinnen und Musiker eine Homogenität und eine Präzision erreichen, die sich ohne weiteres mit weltbekannten Orchestern vergleichen lässt, mag mit der sehr genau und differenziert arbeitenden Dirigentin Yaira Yonne zusammenhängen. Yonne dirigiert so, dass man selbst als Zuhörer das Gefühl hat, man könne jederzeit mitspielen - man bekommt von ihr ja alles und fühlt sich stets sicher und im Schutz einer grossen Musikerin."
David Wohnlich, Basler Zeitung, 3. April 2001
Das Concertino Basel im Festsaal: Flimmernde Terzen
"Detlev Müller-Siemens hat mit seinen Variationen über einen Ländler von Schubert einen Klassiker der Postmoderne geschaffen, dem gleichwohl nichts Abgestandenes anhaftet. Und die Interpretation hatte Pfiff und Geschmeidigkeit, die dem hellwachen jungen Ensemble von seiner mitreissenden Dirigentin Yaira Yonne vorgelebt wurden."
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 22. Februar 2001
Dido und Aeneas: Szenisches Feuerwerk und Musik von ergreifender Schönheit
"Eine grosse Überraschung ist die nahezu perfekte musikalische Umsetzung. Unter der Leitung von Yaira Yonne präsentierten sich an der Premiere alle Beteiligten in Bestform. Das Ensemble Musicuria überzeugte mit kompaktem, sehr dynamischem Spiel, auf das sich die Sängerinnen und Sänger jederzeit verlassen konnten. Zudem liess sich das Orchester auch szenisch einbinden, was immer noch selten genug ist ...
Schlichtweg begeisternd war auch der achtstimmige Chor (Einstudierung Yaira Yonne), der in der dankbaren Akustik der Rathaushalle natürlich ideale Bedingungen vorfand. In den Ensemblestellen und Chören wurde Purcells Musik in ihrer ganzen Pracht entfaltet. Kein Wunder, war das Premierenpublikum von dieser Oper hingerissen und applaudierte ausgiebig."
Georg Fromm, Die Südostschweiz, 22. Juli 2000
"Dirigieren bedeutet den Atem der Musik gestalten."
Yaira Yonne
